From Hellwork to Heelwork

Und schon eine Woche nach unserer Quali in Knittlingen ging das Programm rund um Obedience bei Susi Huber weiter. Wenn ich zu Susi fahre, steht das Training eigentlich immer unter dem Motto „Fußarbeit“ und so war es auch diesmal.

Dabei waren nicht nur die Kelpies sondern auch meine Tochter mit ihrer Borderhündin Happy, die mittlerweile auch schon wieder 8 Monate alt ist. Kind (oder Fast- Teenie) und Hund sind meistens ein Herz und eine Seele und es macht Spaß den beiden zuzusehen, wenn sie zusammen trainieren oder eine andere Schandtat unternehmen.

Susi durfte Foxy bei der Fußarbeit sehen, wenn ich ihn einfach aus dem Auto hole und ohne ihn vorzubereiten loslege. Und ich vermute, es war ein seltsamer Anblick. Denn jedesmal am Anfang des Trainings kann Foxy vor lauter Kraft und Begeisterung kaum geradeaus laufen und wenn er ein Schäferhund wäre, würde er mich glatt umwerfen. 😛

Für Smilie, der einsprang, weil leider zwei andere Teams ausfielen, bekam ich tolle Tipps für die Koordination, denn obwohl wir 8,5 stolze Punkte in der Prüfung eine Woche vorher bekamen, gibt es immer etwas zu tun. Alleine den Stand, den ein Hund hat, in einer Übung zu halten erfordert schon ständiges Training.

Insgesamt hatten Kelpies und ich wieder viel Spaß. Wobei diesmal der Fokus eben auf dem ruhigen konzentrierten und doch hoch motivierten „Arbeiten“ lag.

Und mindestens genauso hoch motiviert wie die Kelpies fuhr ich nach Hause vom letzten Seminar/ Workshop für dieses Jahr.

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